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Castelsardo

Tradition und Handwerkskunst



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Das Schloß der Aragonier

beherrscht das felsige Kap des im Jahre 1102 von der genuesischen Familie Doria als "Castel Genovese" oder "Castrum Januae" gegründeten und 1448 in Castel Aragonese umgetauften 6000 Seelen Ortes in der Provinz Sassari.

Der hübsche Ort liegt an einem kurzen, felsigen Kap und entspricht dank des guterhaltenen Mauerringes und der kleinen Treppengassen sehr der romantisch-touristischen Vorstellung eines sardischen Dorfes.

Die Kathedrale weist noch einige wenige Elemente ihres Originalbaues aus dem 16. Jahrhundert auf. Sehenswert sind hier vor allem die Holzaltäre und Bildtafeln, die teilweise einem bisher noch nicht genauer bestimmbaren Meister von Castelsardo zugeordnet werden.

Auch die romanische Kirche "Nostra Signora de Tergu", im 12. Jahrhundert im pisanisch-provenzalischen Stil errichtet lohnt einen Besuch. Ihre Fassade besteht aus kleinen Bögen und weißen mit filigranen Einlegarbeiten geschmückten Säulen.


Noch viele Jahrhunderte älter sind die Domus de Janas, welche über den Berghang verstreut liegen.

 

Wie fantasievoll die Natur mit ihren Rescourcen umzugehen weiß, kann man am "Roccia dell’ Elefante", dem "Elefantenfels" erkennen. Wind und Regen formten aus einem Felsen die Form eben eines Elefanten.

 

 

 

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