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Siniscola

Einkaufen am Fuße des Monte Albo



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Versteckte Schönheiten

bietet das etwas im Hinterland gelegene Siniscola neben der Verwaltung der Region.

Auf den ersten Blick ist der Ort nicht wirklich spannend. Siniscola scheint ein etwas in die Jahre gekommenes Städtchen zu sein.

Blickt man hinter die Kulissen und erkundet die Altstadt, so findet man einige Palazzi aus dem 19. Jahrhundert, die kunsthistorisch interessant sind.
Durch seine Bedeutung während der Römerzeit als Umschlagsort z.B. für Erze wurde Siniscola schon früher viel Beachtung geschenkt. So verfügte der Ort, im Gegesatz zu den meisten anderen Städten auch über eine Stadtmauer.

In den kleinen Gäßchen findet man viele Ecken, die den allgemeinen Vorstellungen italienischer Dörfer entsprechen und einen Besuch lohnenswert machen.

Sehenswert ist auch der Eingang einer Höhle, welcher, nahe der Innenstadt, direkt neben einer kleinen Bar, leicht versteckt, zu finden ist. Das betreten der eigentlichen Höhle ist aus Sicherheitsgründen nur mit einem zugelassenen Führer erlaubt.

Zu Siniscola gehören auch die folgenden Ortsteile:

  • La Caletta - Das Hafenstädtchen der Region
  • Santa Lucia - Das ehemalige Fischerdorf mit dem Traumstrand
  • Capo Comino - Die beeindruckenden Dünen haben schon Madonna hierher gelockt

Grenzt an die Gemeinden:

Die Gemeinde Siniscola liegt in der Povinz Nuoro. Sie hat ca. 12000 Einwohner und Fläche von ca. 200 km². Eine 30 km lange Küste (18 km Felsen- und 12 km Sandstrände) mit der berühmten Dünenlandschaft von Capo Comino und dem Naturreservat Berchida - Bidderosa.

.URL: www.orientale-sarda.it/Siniscola/index.php.
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